Reisetipps - Straße der Pariser Kommune 35, 10243 Berlin

55 Bäckereien bieten leckere und gesunde Produkte. Hier bekommt man frisches auch mit Sauerteig gebackenes Brot, bei Kaffee und Kuchen kann man sich hier in familiärer Atmosphäre mit Freunden unterhalten oder einfach gesund frühstücken. Bequem zu erreichen ist Feinbäckerei Schubbert. Frische und preiswerte Gerichte in sattmachigen Portionen bieten 44 Fast-Food-Buden und Schnellrestaurants wie Bistro Bon Appetit und Ristorante Pizzeria Paganini. Nicht weit entfernt ist Bistro Bon Appetit. Ideal für Singles und Paaren, die nicht gern am Herd ihre Zeit verbringen.

Inn Side Residence Hotel Berlin
Lange Straße 34 - (Luftlinie 0.65 km)
Innside Premium
Lange Straße 33 - (Luftlinie 0.68 km)
Inn Side Residence Hotel
Andreasstraße 69 - (Luftlinie 0.68 km)
NH Berlin Alexanderplatz (Internet)
Landsberger Allee 28 - (Luftlinie 0.79 km)
Intercity Hotel (Barrierefrei für Rollstuhl)
Am Ostbahnhof 2-5 - (Luftlinie 0.79 km)
nH Berlin Alexanderplatz (Internet)
Landsberger Allee 30 - (Luftlinie 0.79 km)
Upstalsboom Hotel Friedrichshain
Gubener Straße 42-43 - (Luftlinie 0.8 km)
Upstalsboom (Internet)
Gubener Straße 42 - (Luftlinie 0.81 km)
Intercityberlin Ostbahnhof
Am Ostbahnhof 2-5 - (Luftlinie 0.81 km)
GALERIA KAUFHOF
Koppenstr. 8 - (Luftlinie 0.54 km)
KiK
Am Ostbahnhof 5 - (Luftlinie 0.78 km)
Ostbahnhof Berlin
Ostbahnhof - (Luftlinie 0.98 km)
KiK
Eldenaer Str. 36 - (Luftlinie 1.57 km)
Hunkemöller
Gruner Str. 20 - (Luftlinie 1.61 km)
Betty Barclay
Grunerstraße 20 - (Luftlinie 1.62 km)
KiK
Eisenbahnstr 42-44/In der Mark - (Luftlinie 1.63 km)
Ernstings family
Grunerstr. 20 - (Luftlinie 1.63 km)
Alexa
Alexanderstraße - (Luftlinie 1.63 km)
Bistro Bon Appetit
Straße der Pariser Kommune 35 - (Luftlinie 0 km)
Ristorante Pizzeria Paganini
Koppenstr. 28 - (Luftlinie 0.24 km)
Currystation Imbiss
Erich-Steinfurth-Straße - (Luftlinie 0.63 km)
Bistro 10 A
Koppenstr. 91 - (Luftlinie 0.64 km)
subway
Koppenstraße 32 - (Luftlinie 0.67 km)
McDonald’s
Koppenstraße 32 - (Luftlinie 0.8 km)
Pizza Max Spandau
Straßmannstr. 10 - (Luftlinie 0.82 km)
Deniz Imbiss
Warschauerstr. 12 - (Luftlinie 0.88 km)
Bistro Antalya
Warschauer Str. 25 - (Luftlinie 0.97 km)
Feinbäckerei Schubbert
Palisadenstraße 58 - (Luftlinie 0.34 km)
Wiener Feinbäckerei Heberer - Kaufhof Koppenstraße
Koppenstr. 8-9 - (Luftlinie 0.51 km)
Bäcker & Bistro Haßelbach
Straße der Pariser Kommune 10 - (Luftlinie 0.64 km)
Heinz Sarnow
Grünberger Str. 5 - (Luftlinie 0.66 km)
Le Crobag - Ostbahnhof
Am Ostbahnhof 9 - (Luftlinie 0.76 km)
BackWerk - Am Ostbahnhof
Am Ostbahnhof 1 - (Luftlinie 0.77 km)
Altberliner Bäckerei
Strausberger Str. 46 - (Luftlinie 0.82 km)
Altberliner Bäckerei
Strausberger Straße 46 - (Luftlinie 0.83 km)
Der Havelbäcker - Hellweg Straße der Pariser Kommune
An der Ostbahn 3 - (Luftlinie 0.83 km)
Oranke Orange
Karl - Marx - Allee 93 - (Luftlinie 0.23 km)
Umspannwerk Ost
Palisadenstr. 48 - (Luftlinie 0.23 km)
Cafe Ehrenburg
Karl-Marx-Allee 103 - (Luftlinie 0.28 km)
Gutenbergstuben
Straße der Pariser Kommune 11 - (Luftlinie 0.49 km)
Cafe Seiner
Karl-Marx-Allee 65 - (Luftlinie 0.61 km)
Cafe Manuela
Am Comeniusplatz 1 - (Luftlinie 0.68 km)
Messina
Mühsamstr. 29 - (Luftlinie 0.69 km)
Sociale Cafe
Gubener Str. 48 - (Luftlinie 0.69 km)
Abseits
Straßmannstr. 3 - (Luftlinie 0.79 km)

The Sino-Global Discourse

Berlin, Berlin,Germany, United Kingdom

”The Sino-Global Discourse" is an international conference held by the Institute for Cultural Diplomacy in cooperation with other leading organizations. The objective of the conference is to examine the growing prominence of China on the world stage, the opportunities for global development that this presents, and how China can maintain its robust economic growth and social evolution to benefit the global environment.

NIE WIEDER WEIHNACHTEN! Die etwas andere Weihnachtslesung mit Hans-Jürgen Schatz und Horst Pillau

Berlin, Knesebeckstraße 100

- Wieder mit neuen Texten! -

"Nie wieder Weihnachten!" ist nach dem j*hrlichen Weihnachtsfiasko unser nicht ganz ernst gemeinter Sto*seufzer. Wie soll man auch Geschenke, Baumschm*cken, Festessen, Kirchgang oder Kofferpacken alle Jahre wieder unter einen Hut bringen? F*r Pillau und Schatz kein Problem. Sie kommen mit einem unterhaltsam prall gef*llten Sack voller Weihnachtsgeschichten und zaubern daraus ihre etwas andere Weihnachtslesung hervor. Frohes Fest!

Karten: 18 * / erm***igt 13 *

mit Horst Pillau, Hans-J*rgen Schatz

Europäisches Kulturerbejahr 2018 - Sharing Heritage

10435 Berlin, 36 Schönhauser Allee

Unter dem Motto „Sharing Heritage“ sollen das Verbindende und die europäische Dimension von Denkmälern und Kulturgütern sichtbar werden.



Ziel der europaweit organisierten Kulturprojekte ist es, den transversalen Charakter des Erbes hervorzuheben, das sowohl lokal als auch europäisch ist.



Auch Berlin feiert das Europäische Kulturerbejahr und widmet sich dem Thema Industriekultur, insbesondere durch zwei Projekte:



Mit dem Projekt Das Erbe der Industriekultur. Innovative Vermittlungsformate für Kinder und Jugendliche, will die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) in Kooperation mit dem Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) mit spannenden Entdeckertouren durch die Industriemetropole Berlin das Interesse und Engagement für den Erhalt des kulturellen Erbes wecken und die nächste Generation für die Bedeutung Berlins als größte Industriemetropole der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sensibilisieren.



Das Projekt Ehemaliger Flughafen Tempelhof: Erinnerungs- und Lernort für unterschiedliche Formen des Erinnerns und Austauschs verschiedener Zugänge zum kulturellen Erbe Europas, initiiert von der Stiftung Topographie des Terrors, fokussiert ein bedeutendes Berliner Denkmal, das als Gebäude eine facettenreiche und vielschichtige Entwicklung der Stadt widerspiegelt, die uns heute zum Nachdenken, zum Gedenken und zum Aufarbeiten dieser Zeit auffordert. Um neben den sichtbaren Eindrücken insbesondere die vielen nicht sichtbaren Fakten des Ortes aufzuspüren, soll auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens ab Herbst 2018 eine temporäre Ausstellung gezeigt werden.



Zudem werden in Berlin und Brandenburg im Laufe des Jahres 2018 weitere Themen diskutiert.



- ein Europäisches Picknick im Park Sanssouci, wird am 23. Juni von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg veranstaltet. Das Picknick ist Teil von A place at the royal table, einer Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der European Royal Residences (ARRE), über das kulinarische Kulturerbe.



Im Rahmen des , einer Kooperation von Europa Nostra, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und dem Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz, treffen sich Experten aus ganz Europa vom 18. bis 24. Juni in Berlin.



Das Thema Archäologie wird während des 32. Denkmaltages am 16. März diskutiert. Außerdem veranstalten der Verband der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz vom 21. September 2018 bis 06. Januar 2019 die Sonderausstellung im Martin-Gropius-Bau.



Dieses Jahres ist auch Musik Teil des Themas Kulturerbe, wie beispielsweise durch Veranstaltungen wie Notturno – Musikalisches Intermezzo I, einem nächtlichen Konzert des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, das am 23. Februar in der Staatsbibliothek zu Berlin und am 15. Juni in der Sammlung Scharf-Gerstenberg stattfindet.



Zusätzlich leiten die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden und das Bach-Archiv Leipzig, das Projekt Bach digital, ein Datenbankportal und Rechercheinstrument über das Werk von Johann Sebastian Bach und die Musikfamilie Bach.



Mehr Informationen zum Programm des Europäischen Kulturerbejahres in Berlin und Brandenburg finden Sie unter

Chantals House of Shame

Berlin, Schönhauser Allee 176A

Nach mehreren Locationwechseln residiert Chantals „House of Shame“,
Berlins ebenso legendäre wie verruchte Kultparty, mittlerweile im urigen
Bassy Club.



Gastgeberin Chantal führt jeden Donnerstag mit ebenso strengem wie enthemmtem Regiment durch die Nacht. Nirgends wird so exzessiv gefeiert wie hier und der Ruf des „Hauses der Schande“ zieht weltweit Kreise.



Neben internationalen Stars wie Katy Perry oder Joey Arias zieht die Berliner Party ein bunt gemischtes Publikum an, freundschaftlich wird gemeinsam gefeiert. Im Rausch der ausgedehnten Nächte sind alle gleich – trotz eines gemischten Publikums: die Gäste sind schwul und heterosexuell. Neben renommierten House- und Electro-DJs sorgt Chantal jede Woche außerdem für eine Late-Night-Show mit Bands und Live-Acts aus der ganzen Welt.

12 Monde

10785 Berlin, Lützowstraße 73

Ein Jahresprogramm mit Filmen von feministischen Filmemacher_innen und Videokünstler_innen

Ein Raum des Schwulen Museums wird zur Filmlounge, in der sich die Besucher_innen für unterschiedliche filmische Formate und internationale (queer-)feministische Positionen Zeit nehmen können. Die Filmlounge, mit ihrem zu jedem Neumond wechselnden Programm, ist während des regulären Museumsbetriebs zugänglich. Die Reihe 12 Monde ist eine ganzjährig angelegte Intervention gegen die mangelnde Repräsentation weiblicher* Perspektiven – sowohl in audiovisuellen Medien und musealen Kontexten als auch in Kultur und Gesellschaft allgemein. Sie entwirft Fragen nach der Darstellung und Konstruktion von Weiblichkeit_en und dem Potential eines anderen Blicks. Auf der Suche nach den Klassikern lesbischer und feministischer Filmhistorie, nach zeitgenössischen queeren Positionen und den Stimmen von Women* of Color sprechen wir mit den OWLs (Older Wiser Lesbians), den Pornfilmexpert_innen, wir besuchen Archive und gehen auf Festivals. Wir fragen die Communities nach den Geschichten, die gesehen und gehört werden sollten. Die Filmauswahl eröffnet Einblicke in Alltagsleben und Begehren, hinterfragt Beziehungsstrukturen und Machtgefüge. Beleuchtet werden sowohl gesellschaftliche Zumutungen als auch Geschlechterordnung. Die darin aufscheinenden Utopien und heilenden Momente sind Zeugnisse des globalen Kampfes von Frauen* um Respekt, Selbstbestimmung und Entfaltungsräume. Team Gesamtkuration: Vera Hofmann Assistenz: Felix Roadkill und Anina Falasca Raumarchitektur mit Carolin Gießner und Théo Demans Vera Hofmann arbeitet als Künstlerin und ist im Vorstand des Schwulen Museums. 12 Monde wird im Rahmen des Projekts Jahr der Frau_en von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Die Unerhörte Musik

10961 Berlin, 34 Mehringdamm

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genie*t als erste Adresse f*r das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf *ber die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus.


Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegr*ndet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gef*rdert.


Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgen*ssische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts

Abu Mina – ein spätantikes Pilgerzentrum in Ägypten

10117 Berlin, Am Kupfergraben 1

Im späten 4. Jahrhundert nach Christus entwickelte sich um das Grab des Heiligen Menas eine der größten christlichen Wallfahrtstätten der Spätantike – Abu Mina in der Nähe von Alexandria.



Bis zur Zerstörung während der persischen Besatzungszeit im frühen 7. Jahrhundert pilgerten unzählige Gläubige aus dem gesamten Römischen Reich dorthin.



Danach entstand über den Trümmern der Stadt eine neue Siedlung. Studierende des Ägyptologischen Seminars der Freien Universität Berlin berichten über die abenteuerliche Wiederentdeckung der Pilgerstadt im frühen 20. Jahrhundert und stellen ihre bedeutendsten Bauten sowie ausgewählte Bauskulpturen, Pilgerandenken und Alltagsobjekte aus Abu Mina aus dem Bestand des Museums für Byzantinische Kunst vor.

Zwei Kamele und ein Heiliger - Das antike Pilgerzentrum Abu Mina in Ägypten

10117 Berlin, Am Kupfergraben 1

Im späten 4. Jahrhundert nach Christus entwickelte sich um das Grab des Heiligen Menas eine der größten christlichen Wallfahrtstätten der Spätantike – Abu Mina in der Nähe von Alexandria.



Bis zur Zerstörung während der persischen Besatzungszeit im frühen 7. Jahrhundert pilgerten unzählige Gläubige aus dem gesamten Römischen Reich dorthin.



Danach entstand über den Trümmern der Stadt eine neue Siedlung. Studierende des Ägyptologischen Seminars der Freien Universität Berlin berichten über die abenteuerliche Wiederentdeckung der Pilgerstadt im frühen 20. Jahrhundert und stellen ihre bedeutendsten Bauten sowie ausgewählte Bauskulpturen, Pilgerandenken und Alltagsobjekte aus Abu Mina aus dem Bestand des Museums für Byzantinische Kunst vor.

The Art of Banksy - Mehr als 60 originale Werke von Banksy

Berlin, Hardenbergplatz 2

Der rätselhafte Banksy ist wohl derzeit der berühmteste Streetart-Künstler. Seine humorvollen, politischen und poetischen Kunstwerke sind mittlerweile weltweit verbreitet.



Mehr als vierzig Werke mit einem Gesamtwert von mehr als 20 Millionen Pfund des bekannten Künstlers werden in der Berliner Ausstellung "The Art of Banksy" gezeigt. Die Werke kommen aus privaten Sammlungen auf der ganzen Welt.



Kuratiert von Banksys ehemaligen Manager, Steve Lazarides, präsentiert die Ausstellung die derzeit umfangreichste Sammlung von Banksy-Kunstwerken. Lazarides hat  ein paar der am meist besprochenen Kunstwerke des Künstlers ausgewählt, darunter das ikonische "Girl with Balloon", "Kate Moss" und "Media".

Kuhn & Leibold: Frauen HAUEN! – Veganes Kabarett mit Musik (Bio)

Berlin, Friedrichstraße 101

Vor zwanzig Jahren lief es so richtig bombe f*r Bj*rn und Boris: Ber*hmt waren die testosterongeladenen Konzertevents der beiden Crossover-Pop-Ten*re , legend*r ihre groupieseligen Aftershowparties. Ein Leben wie im Macho-Rausch*



Wann es dann heimlich um die Ecke gebogen kam, dieses hundsgemeine Mid-Ager-Dasein, kann heute niemand sagen, aber wegleugnen l*sst es sich wirklich nicht mehr: Boris tr*gt im Haushalt Fahrradhelm, weil da ja die meisten Unf*lle passieren. Die Kinder stressen, die Gattin tobt (wegen der verflixt hohen Hypothek aufs Reihenh*uschen in S*dbrandenburg). Bj*rn ist st*ndig m*de und mag nicht mehr paleo-vegan kochen f*r seine verflixt junge, verflixt energiegeladene Freundin Paloma