Reisetipps - Joachimsthaler Straße 21, 10719 Berlin

71 Bäckereien bieten leckere und gesunde Produkte. Hier bekommt man frisches auch mit Sauerteig gebackenes Brot, bei Kaffee und Kuchen kann man sich hier in familiärer Atmosphäre mit Freunden unterhalten oder einfach gesund frühstücken. Bequem zu erreichen ist BackWerk - U-Bahnhof Kurfürstendamm. Frische und preiswerte Gerichte in sattmachigen Portionen bieten 63 Fast-Food-Buden und Schnellrestaurants wie Sofra Grillroom und subway. Nicht weit entfernt ist Sofra Grillroom. Ideal für Singles und Paaren, die nicht gern am Herd ihre Zeit verbringen.

Berlin Mark Hotel (Internet)
Meinekestraße 18 - (Luftlinie 0.09 km)
Berlin Mark Hotel
Meinekestraße 18 - (Luftlinie 0.1 km)
art'otel
Joachimsthaler Straße 29 - (Luftlinie 0.1 km)
Pension Mein- Eck
Meinekestraße 9-10 - (Luftlinie 0.11 km)
Sorat Art'otel Berlin
Joachimsthaler Straße 29-30 - (Luftlinie 0.11 km)
Meineke
Meinekestraße 10 - (Luftlinie 0.11 km)
Hotel Residenz
Meinekestraße 8-9 - (Luftlinie 0.12 km)
Hotel Meineke
Meinekestraße 11 - (Luftlinie 0.12 km)
Hotel Residenz Berlin (Internet)
Meinekestraße 9 - (Luftlinie 0.13 km)
Karstadt
Augsburger Str. 36-42 - (Luftlinie 0.26 km)
C&A
Kurfürstendamm 227-229 - (Luftlinie 0.28 km)
Gerry Weber
Kurfürstendamm 19-24 - (Luftlinie 0.34 km)
Karstadt
Kurfürstendamm 231 - (Luftlinie 0.36 km)
s.Oliver
Kurfürstendamm 18-24 - (Luftlinie 0.41 km)
City Quartier Neues Kranzler Eck Berlin
Kurfürstendamm 22 - (Luftlinie 0.42 km)
Zara
Kurfürstendamm 236 - (Luftlinie 0.47 km)
H&M
Kurfürstendamm 237 - (Luftlinie 0.47 km)
Karstadt
Joachimsthaler str. 5-6 - (Luftlinie 0.49 km)
Sofra Grillroom
Joachimstaler Str.17 - (Luftlinie 0.09 km)
subway
Joachimsthaler Straße 10 - (Luftlinie 0.26 km)
Pizzeria Contantino
Schaperstr. 36 - (Luftlinie 0.32 km)
Bistro Petite Claudine
Uhlandstr. 162 - (Luftlinie 0.37 km)
Kempinski Grill
Kurfürstendamm 27 - (Luftlinie 0.38 km)
Pizzeria Piccolo Taormina
Uhlandstr. 29 - (Luftlinie 0.39 km)
McDonald’s
Kurfürstendamm 15 - (Luftlinie 0.42 km)
Pizzeria Amigo
Joachimstaler Str. 39 - (Luftlinie 0.44 km)
Bistro 2000
Lietzenburger Str. 80 - (Luftlinie 0.48 km)
BackWerk - U-Bahnhof Kurfürstendamm
U-Bhf Kurfürstendamm - (Luftlinie 0.3 km)
Bäckerei Steinecke - im Karstadt
Kurfürstendamm 132 - (Luftlinie 0.31 km)
Bäcker Wiedemann - Uhlandstraße
Uhlandstr. 170 - (Luftlinie 0.35 km)
Wiener Feinbäckerei Heberer - Neues Kranzlereck
Kurfürstendamm 21-23 - (Luftlinie 0.36 km)
Steinecke - Rankestraße
Rankestraße 3 - (Luftlinie 0.39 km)
Backshop Filiale
Uhlandstr. 153 - (Luftlinie 0.52 km)
Steinecke - Uhlandstraße
Uhlandstraße 19 - (Luftlinie 0.55 km)
Le Crobag - S-Bahnhof Zoologischer Garten
Hardenbergstraße 26 - (Luftlinie 0.61 km)
Steinecke - Knesebeckstraße
Knesebeckstraße 77 - (Luftlinie 0.62 km)
CHESHIRE CAT Club, Bar, Events
Joachimsthaler Str. 25-26 - (Luftlinie 0.05 km)
Anteo
Joachimstaler Str. 29 - (Luftlinie 0.09 km)
Vostell's Lounge
Joachimstaler Straße 28-29 - (Luftlinie 0.09 km)
Hard Rock Cafe
Meinekestr. 21 - (Luftlinie 0.11 km)
Kleine Philharmonie
Schaperstr. 14 - (Luftlinie 0.12 km)
Maxxim Club
Joachimsthaler Straße 15 - (Luftlinie 0.13 km)
Meineke X
Meinekestr. 10 - (Luftlinie 0.14 km)
Athener-Grill
Meinekestr. 22 - (Luftlinie 0.15 km)
Grand Cru
Meinekestr. 9 - (Luftlinie 0.15 km)

Berlin wird zur Metropole - 100 Jahre Groß-Berlin - Die Berliner bauen sich Ihre Zukunft

10435 Berlin, Schönhauser Allee 176

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts erlebt Berlin seine erste große Industrialisierungswelle. Wo früher Obstgärten, Getreidefelder oder schlicht Brachland das Weichbild der Landschaft rund um die Stadt prägen, ragen im Laufe des 19.Jahrhunderts mehr und mehr rauchende Fabrikschlote in den Berliner Himmel.


Innerhalb weniger Jahrzehnte wird Berlin zur Millionenmetropole. Liegt die Einwohnerzahl der Stadt um 1850 noch bei rund 400.000 hat sich die Einwohnerzahl bis zur Reichsgründung 1871 bereits verdoppelt und die Sprünge gehen weiter: 1905 sind es 2 Millionen und mit der Bildung der Stadt Groß-Berlin mit Inkrafttreten des entsprechenden Gesetzes am 1. Oktober 1920 dann fast 4 Millionen. Wer seine Augen damals nur für einen Wimpernschlag der Geschichte schließt, erkennt das Antlitz der ihm vertrauten Stadt, der Straßen, Plätze und Kieze nicht wieder.
Berlin erlebt einen rasanten, nahezu ungebremsten Bauboom. Es entstehen unzählige Bahnhöfe, Schienenstränge, Schlachthöfe, Krankenhäuser, Gerichte, Gefängnisse, Kraftwerke, Kanäle, Häfen und andere Infrastrukturen einer rasend wachsenden Stadt. Berlin wuchs um sieben komplette Städte (Lichtenberg, Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg, Neukölln, Cöpenick und Spandau) und hinzu kamen noch 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirke aus den umliegenden Landkreisen. Mit einem Schlag war Berlins Stadtgebiet mehr als 10x größer und die Stadt nach Los Angeles die weltweit zweitgrößte und nach London und New York gemessen an der Einwohnerzahl die drittgrößte Stadt der Welt. Image gallery© Foto: Serjozha Kostyushev© gemeinfrei, Quelle Wikimedia

me collectors room Berlin

Berlin, Auguststraße 68

Ein
privates Ausstellungshaus, ein Museum oder doch eine Wunderkammer? Die vom Arzt, Endokrinologen und Kunstsammler Thomas Olbricht geschaffene
Stiftung ist alles zugleich. Das Haus beherbergt die umfangreichste
Privatsammlung Europas und zeigt in wechselnden Ausstellungen Exponate aus
der privaten Sammlung Olbrichts oder aus anderen internationalen privaten
Kunstsammlungen.



Ganz besonders sehenswert ist Olbrichts Wunderkammer.

Hier befinden sich über 300 kostbare Relikte aus Kunst, Natur und Wissenschaft, die auf den ersten Blick gar nicht zusammenzupassen scheinen, dann aber fast jeden in ihren Bann ziehen.

Image gallery© Kunstkammer / Georg Laue München

Anatomisches Bild einer schwangeren Frau © Daisy Loewl

Einblick in die Wunderkammer © me collectors room berlin / Bernd Borchardt

Schätze aus der Wunderkammer © Georg Laue

Humboldt Pokal

12x12 - im IBB Videoraum

Berlin, Alte Jakobstraße 124













Im IBB-Videoraum werden im monatlichen Wechsel Künstler*innen präsentiert, die durch einen innovativen Umgang mit den Medien Film und Video aufgefallen sind. Das Programm umfasst nicht nur etablierte Vertreter*innen der zeitgenössischen Videokunst, sondern auch junge Künstler*innen, deren Werke bisher kaum in Museen zu sehen waren. Ihnen soll in der Berlinischen Galerie ein erster institutioneller Auftritt ermöglicht werden. Punktuell finden zu den Screenings Veranstaltungen wie Künstler*innengespräche oder Performances statt.

Im 12x12-Programm waren bereits unter anderem Arbeiten von Hito Steyerl, Laura Horelli, Vajiko Chachkhiani oder Maya Schweizer und Clemens von Wedemeyer zu sehen.



Die Realisierung erfolgt mit Unterstützung der Investitionsbank Berlin (IBB).

Tiere (be)handeln

10115 Berlin, Philippstraße 12/13

30 Jahre nach dem Mauerfall steigt das Interesse an einem differenzierten Blick auf die Wissenschaft der DDR. Forschungsvorhaben waren von politischen oder geostrategischen Interessen getragen, lieferten jedoch darüber hinaus wichtige Erkenntnisse und markierten den Beginn bis heute andauernder Kooperationen.



Im Mittelpunkt der Ausstellung "Schafe (be)handeln" stehen der Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen, der Technologietransfer und die Handelsbeziehungen zwischen der Mongolischen Volksrepublik (MVR) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zwischen dem Ende der 1960er und den 1980er Jahren. Zu den bilateralen Wirtschaftsabkommen zählte einerseits die veterinärmedizinische (parasitologische) Behandlung von Schafkrankheiten, andererseits der Aufbau der leder- und textilverarbeitenden Industrie in der Mongolei.



So bildete die DDR den wichtigsten Handelspartner der Mongolei in Europa und bezog Leder- und Wollprodukte hauptsächlich aus der Mongolischen Volksrepublik. Die enge Kooperation zwischen den deutschen Wissenschaftlern und den einheimischen Tierärzten bei der anwendungsbezogenen Forschung an Nutztierkrankheiten hat sich institutionell etabliert. Bis heute bestehen Kooperationen zwischen der Freien Universität Berlin (FU) und der Mongolian University of Life Sciences, der Mongolian State University of Agriculture und dem Institute of Veterinary Medicine in Ulaanbaatar.



Die Ausstellung spannt den Bogen von der Veterinärmedizin über Technikgeschichte bis hin zu Industrie- und Wirtschaftsgeschehen. Exponate aus den Bereichen der Tiermedizin, der Biologie und der Veterinärtechnik werden zusammen mit mongolischen Industrieprodukten wie Teppichen und Bekleidung aus den 1970er und 1980er Jahren ausgestellt und verweisen auf die enge wissenschaftliche und wirtschaftliche Zusammenarbeit.



Anlass der Ausstellung ist der 90. Geburtstag von Prof. Dr. Theodor Hiepe, der als Wissenschaftler maßgeblichen Anteil an der Erforschung und Entwicklung von Behandlungsmethoden von Schafkrankheiten hatte. 1960 wurde er zum Professor auf den Lehrstuhl für Parasitologie berufen und zum Direktor des Instituts für Parasitologie und Vet. med. Zoologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin (HU) ernannt. Von 1993 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er Professor für Parasitologie an der Freien Universität Berlin. Prof. Dr. Hiepe war Initiator, Förderer und Leiter des Programms zur Ektoparasitenbekämpfung. Unter seiner Leitung wurde 1970 das Forschungslabor für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei eingerichtet.



Kuratiert wurde die Ausstellung von Katharina Otto und Felix Sattler. Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Theodor Hiepe (Prof. em., HU), Prof. Dr. med. vet. Peter-Henning Clausen (FU), Prof. Dr. Kai Matuschewski (HU), Dr. Adnan Al Halbouni (FU). Mit großzügiger Unterstützung durch die Botschaft der Mongolei in Deutschland.

Image gallery© Abbildung: IVOMEC-Behandlung, in: Helmut Splisteser (2008/2009): „25 Jahre als Tierarzt in der Mongolei“© Quelle: Sammlung von Theodor Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep © Source: collection of Theodor Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep © Source: Th. Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep © Source: collection of Theodor Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep © Source: collection of Theodor Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep © Source: collection of Theodor Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep

Schafe (be)handeln

10115 Berlin, Philippstraße 12/13

30 Jahre nach dem Mauerfall steigt das Interesse an einem differenzierten Blick auf die Wissenschaft der DDR. Forschungsvorhaben waren von politischen oder geostrategischen Interessen getragen, lieferten jedoch darüber hinaus wichtige Erkenntnisse und markierten den Beginn bis heute andauernder Kooperationen.



Im Mittelpunkt der Ausstellung "Schafe (be)handeln" stehen der Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen, der Technologietransfer und die Handelsbeziehungen zwischen der Mongolischen Volksrepublik (MVR) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zwischen dem Ende der 1960er und den 1980er Jahren. Zu den bilateralen Wirtschaftsabkommen zählte einerseits die veterinärmedizinische (parasitologische) Behandlung von Schafkrankheiten, andererseits der Aufbau der leder- und textilverarbeitenden Industrie in der Mongolei.



So bildete die DDR den wichtigsten Handelspartner der Mongolei in Europa und bezog Leder- und Wollprodukte hauptsächlich aus der Mongolischen Volksrepublik. Die enge Kooperation zwischen den deutschen Wissenschaftlern und den einheimischen Tierärzten bei der anwendungsbezogenen Forschung an Nutztierkrankheiten hat sich institutionell etabliert. Bis heute bestehen Kooperationen zwischen der Freien Universität Berlin (FU) und der Mongolian University of Life Sciences, der Mongolian State University of Agriculture und dem Institute of Veterinary Medicine in Ulaanbaatar.



Die Ausstellung spannt den Bogen von der Veterinärmedizin über Technikgeschichte bis hin zu Industrie- und Wirtschaftsgeschehen. Exponate aus den Bereichen der Tiermedizin, der Biologie und der Veterinärtechnik werden zusammen mit mongolischen Industrieprodukten wie Teppichen und Bekleidung aus den 1970er und 1980er Jahren ausgestellt und verweisen auf die enge wissenschaftliche und wirtschaftliche Zusammenarbeit.



Anlass der Ausstellung ist der 90. Geburtstag von Prof. Dr. Theodor Hiepe, der als Wissenschaftler maßgeblichen Anteil an der Erforschung und Entwicklung von Behandlungsmethoden von Schafkrankheiten hatte. 1960 wurde er zum Professor auf den Lehrstuhl für Parasitologie berufen und zum Direktor des Instituts für Parasitologie und Vet. med. Zoologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin (HU) ernannt. Von 1993 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er Professor für Parasitologie an der Freien Universität Berlin. Prof. Dr. Hiepe war Initiator, Förderer und Leiter des Programms zur Ektoparasitenbekämpfung. Unter seiner Leitung wurde 1970 das Forschungslabor für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei eingerichtet.



Kuratiert wurde die Ausstellung von Katharina Otto und Felix Sattler. Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Theodor Hiepe (Prof. em., HU), Prof. Dr. med. vet. Peter-Henning Clausen (FU), Prof. Dr. Kai Matuschewski (HU), Dr. Adnan Al Halbouni (FU). Mit großzügiger Unterstützung durch die Botschaft der Mongolei in Deutschland.

Image gallery© Abbildung: IVOMEC-Behandlung, in: Helmut Splisteser (2008/2009): „25 Jahre als Tierarzt in der Mongolei“© Quelle: Sammlung von Theodor Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep © Source: collection of Theodor Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep © Source: Th. Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep © Source: collection of Theodor Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep © Source: collection of Theodor Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep © Source: collection of Theodor Hiepe

Digitalisate aus Dia-Filmen, historische Aufnahmen aus Veterinärmedizin und parasitologischer Forschung in Zusammenhang mit Prof. Dr. Theodor Hiepes Einrichtung eines Forschungslabors für Ektoparasitenbekämpfung in der Mongolei 1970, Quelle: Th. Hiep

Momentaufnahmen – Nubien um 1900

Berlin, Bodestraße 1

Nubien – eine untergegangene Kulturlandschaft, der Orient und eine wissenschaftliche Expedition um die Jahrhundertwende.



Im März und April 1900 unternahmen die Ägyptologen Georg Steindorff, Ludwig Borchardt und Heinrich Schäfer gemeinsam mit dem klassischen Altertumswissenschaftler Hermann Thiersch und dem Diplomaten Curt von Grünau eine Reise in das Gebiet zwischen dem Ersten und Zweiten Nilkatarakt. Ziel waren u. a. die pharaonischen Grenzfestungen des Mittleren Reiches.



Nachdem die fotografische Dokumentation dieser Nubien-Reise lange als verschollen galt, wurde 2015 bei der Sichtung und Aufbereitung des Fotoarchivs des Ägyptischen Museums ein unbeschriftetes Konvolut von ca. 300 Fotos geborgen, das nach intensiver Forschung eindeutig der historischen Nubien-Reise zugeordnet werden konnte und nun im Rahmen der Ausstellung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird.



Eine Sonderausstellung des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung – Staatliche Museen zu Berlin

Image gallery© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Fotoarchiv.

Mit Kamelen im Gebiet des Zweiten Katarakts (Ph. 5894) © Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Fotoarchiv. © Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Fotoarchiv.© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Fotoarchiv.© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Fotoarchiv.© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Fotoarchiv.© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Fotoarchiv.

Öffentliche Führung jeden Sonntag

10178 Berlin, Rosenthaler Straße 39

Das Museum Blindenwerkstatt ist täglich von 10 bis
20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei. Audioguides stehen in
deutscher, englischer, französischer, italienischer, spanischer und
hebräischer Sprache zur Verfügung.



Die Ausstellungstexte stehen in deutscher und englischer Sprache sowie in Brailleschrift zur Verfügung. Führungen durch die Ausstellung sind kostenfrei und in deutscher, englischer, französischer, italienischer und hebräischer Sprache ab einer Gruppengröße von 8 Personen möglich. Wir bieten auch Führungen für Gruppen von blinden und sehbehinderten sowie gehörlosen Menschen an. Führungen durch die Ausstellung dauern etwa 60 min und sind zu empfehlen ab der 5. Klassenstufe. Die Führungen können ergänzt werden durch einen 60minütigen Rundgang durch die nähere Umgebung, die sogenannte Spandauer Vorstadt, wo Spuren zu finden sind, die unmittelbar mit der Geschichte der Blindenwerkstatt in Verbindung stehen.



Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Bitte verwenden Sie dafür unsere Die Anmeldung sollte mindestens sechs bis acht Wochen vor dem gewünschten Termin erfolgen.



Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr ohne Voranmeldung statt.

Briefe ohne Unterschrift - DDR-Geschichte(n) auf BBC Radio

Berlin, Leipziger Straße 16

„Schreiben Sie uns, wo immer Sie sind, was immer Sie auf dem Herzen haben.“ Mit diesen Worten lud die BBC-Radiosendung „Briefe ohne Unterschrift“, die von 1949 bis 1974 im Rahmen der Nachrichtensendung „Programm für Ostdeutschland“ ausgestrahlt wurde, Hörer*innen zum Briefeschreiben ein. Die anonym verfassten Briefe, die aus der DDR über Deckadressen in West-Berlin zur BBC in London gelangten, boten ungeschönte und direkte Einblicke in den DDR-Alltag.



Über die Jahre entwickelte sich „Briefe ohne Unterschrift“ zur politisch hochbrisanten wie auch emotional aufgeladenen Radiosendung – natürlich nicht ohne ins Visier des Ministeriums für Staatssicherheit zu geraten.



Das Zuhause der Schreiber*innen, die Zentrale der Staatssicherheit der DDR, das BBC-Studio: Die Ausstellung zeigt die Stationen, die die Briefe durchliefen, und erzählt die Geschichten, die damit verknüpft sind. Exklusive Interviews mit Briefeschreiber*innen und Sendungsmacher*innen zeigen persönlichen Schicksale. Erstmalig werden Tonbandmitschnitte, die das MfS von der Sendung angefertigt hat, zusammen mit den jeweiligen Originalbriefen aus dem Archiv der BBC präsentiert.



Wo und mit welchen Mitteln sich heute Menschen weltweit für politische und gesellschaftliche Teilhabe sowie freie Meinungsäußerung einsetzen, wird am Beispiel aktueller Aktivist*innen deutlich. In einem analogen Umfragetool können die Besucher*innen schließlich ihre persönliche Meinung zu der Frage „Wie frei fühle ich mich in meinen Äußerungen“ reflektieren und sich anonym auf einer Skala verorten.



Eine Ausstellung im Museum für Kommunikation Berlin, gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Jour fixe – Junge Künstler stellen sich vor

10785 Berlin, Ben-Gurion-Straße

Ursprünglich auf Klaviermusik festgelegt, bildet der "Jour fixe" heute in umfassender Weise das ganze Spektrum der solistischen Literatur und der Kammermusik ab. Die Künstler erhalten zudem die Möglichkeit, klangliche und technische Experimente dem überaus aufgeschlossenen Publikum vorzustellen.

Chaos & Aufbruch - Berlin 1920|2020

Berlin, Am Köllnischen Park 5

Über Nacht verdoppelte sich 1920 die Einwohnerzahl Berlins. Durch Eingemeindung benachbarter, bis dahin selbstständigen Städte und Gemeinden entstand die flächenmäßig zweitgrößte Stadt der Welt. Das Märkische Museum präsentiert aus diesem Anlass ab April 2020 eine umfangreiche Sonderausstellung.



Mit Blick auf die Vergangenheit und die Gegenwart Berlins geht sie der Frage nach, wie aus einem chaotischen Umbruch ein konstruktiver Aufbruch gestaltet werden kann.  



Am 1. Oktober 1920 wurden durch das „Groß-Berlin-Gesetz“ 27 Gutsbezirke, 59 Landgemeinden sowie die sieben bisher selbständigen Städte Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Neukölln, Schöneberg, Spandau und Wilmersdorf nach Berlin eingemeindet. Auf einen Schlag wurde Berlin dadurch zur Weltstadt. Die Kommunalverwaltung setzte Akzente in vielen öffentlichen Bereichen, die bis heute zu den Grundlagen der städtischen Infrastruktur gehören. Das Groß-Berlin-Gesetz war somit die Grundlage für die Stadt von heute – für die Metropole Berlin.    



Eine historische und eine aktuelle Zeitebene laden in der Ausstellung zu einer Entdeckungsreise ein, die von den Problemen der Stadt über Lösungsansätze bis hin zu ihrem Zukunftspotential führt. Dabei geht es um Wohnen, Verkehr, Erholung, Verwaltung, um die Anbindung an das Umland und auch um Identität.   Die Ausstellung ist zugleich Teil eines Kooperationsprojekts mit den zwölf Berliner Bezirksmuseen.



Begleitet wird sie von einem umfangreichen Programm.